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Hunderttausende Menschen weltweit protestieren gegen Bankenmacht

Rom/New York (dapd). Mit zumeist friedlichen Protesten haben weltweit hunderttausende Menschen gegen die Macht der Banken, die Gier von Spekulanten und staatliche Sparma?nahmen demonstriert. Nach dem Vorbild der “Occupy Wall Street”-Bewegung in den USA gingen am Samstag in den Finanzmetropolen London, Frankfurt, Zürich und Tokio, aber auch in St?dten wie Madrid, Sydney und Manila Menschen auf die Stra?en.

In Deutschland beteiligten sich in gut 50 St?dten etwa 40.000 Demonstranten, wie das globalisierungskritische Bündnis Attac sch?tzte. Allein in der Hauptstadt Berlin zogen zwischen 8.000 und 10.000 Kapitalismuskritiker zum Kanzleramt.

Einige Hundert besetzten die Wiese vor dem Reichstagsgeb?ude. Abends errichteten sie rund zehn gr??ere Zelte. Die Sitzblockade wurde nachts aufgel?st, dabei gab es Rangeleien. Zw?lf Demonstranten wurden vorübergehend festgenommen, elf Beamte erlitten leichte Verletzungen.

In Frankfurt zogen mehr als 5.000 Menschen vor die Europ?ische Zentralbank (EZB). Der Platz direkt neben dem Eingang soll nun “auf unbestimmte Zeit” friedlich blockiert werden.

In Rom schlugen die Proteste teilweise in Gewalt um – Fenster von Bankfilialen und Schaufenster wurden zerst?rt, Autos in Brand gesetzt und Kamerateams angegriffen. Demonstranten, die sich von der Gro?kundgebung abgesetzt hatten, warfen Schaufensterscheiben ein, setzten Fahrzeuge in Brand und verbrannten Flaggen der EU und Italiens. Die Polizei setzte Tr?nengas und Wasserwerfer gegen die teilweise mit St?cken und H?mmern bewaffneten Demonstranten ein. Rund 70 Menschen wurden verletzt, zw?lf Protestierer wurden laut Nachrichtenagenturen festgenommen.

In Spanien, wo die Bewegung der Emp?rten bereits im Mai Protestlager auf dem zentralen Platz Puerta del Sol aufgeschlagen hatte, beteiligten sich am Abend nach Angaben der Veranstalter 300.000 Menschen an einer Demonstration. Auch in St?dten wie Barcelona, Sevilla, Valencia und Malaga fanden Gro?kundgebungen statt. In der portugiesischen Hauptstadt Lissabon hinderte die Polizei Demonstranten an der Erstürmung des Parlaments.

In London sprach Wikileaks-Gründer Julian Assange vor der St.-Paul’s-Kathedrale zu den Demonstranten. “Das Bankensystem in London ist der Empf?nger von korruptem Geld”, sagte er. Au?erdem kündigte er an, Wikileaks werde in den kommenden Monaten eine Kampagne gegen Finanzinstitute starten. An der Demonstration in London beteiligten sich bis zum Abend mehrere tausend Menschen. Nach Polizeiangaben kam es zu drei Festnahmen.

Auch in der Schweiz schlossen sich am Samstag etliche Menschen den weltweiten Protesten gegen die Macht der Banken und Finanzinstitutionen an. In Zürich besetzten rund 1.000 Demonstranten der sogenannten “Emp?rten”-Bewegung den Paradeplatz im Zürcher Finanzviertel. In Genf gingen rund 300 auf die Stra?e, in Basel 100 und in Bern 50.

In Paris versammelten sich Hunderte Demonstranten vor dem Rathaus, in Brüssel zogen tausende Menschen durch die Stra?en und warfen mit alten Schuhen auf die B?rse. In Athen und Saloniki beteiligten sich insgesamt 5.000 Menschen an friedlichen Protesten. Auch aus Sarajevo und Helsinki wurden Demonstrationen gemeldet.

Zum Abschluss des Aktionstages trugen Tausende Anh?nger der Bewegung Occupy Wall Street ihren Protest gegen die Macht der Banken am Samstagabend auf den New Yorker Times Square. “Die Banken wurden gerettet, wir wurden ausverkauft!”, skandierten die Kundgebungsteilnehmer auf dem belebten Platz im Zentrum Manhattans. Zuvor waren Anh?nger der Occupy-Bewegung mit Trommeln, Trompeten und Transparenten vor die New Yorker Niederlassung des Bankhauses Chase gezogen. Insgesamt wurden im Laufe des Tages in New York mehr als 80 Demonstranten in Polizeigewahrsam genommen. Auch in zahlreichen anderen US-St?dten kam es zu kapitalismuskritischen Protesten.

? 2011 AP. All rights reserved

Weltweiter Protest gegen Finanzwelt eskaliert in Rom

Zum ersten Mal haben hunderttausende Menschen in aller Welt gegen die Macht der Banken demonstriert. Allein in Deutschland protestierten Zehntausende für mehr Demokratie und soziale Gerechtigkeit. In Rom und in London kam es am Rande der Demonstrationen zu Ausschreitungen. An der zentralen Demonstration vor der Europ?ischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main nahmen bis zu 6000 Menschen teil.

Beteiligt waren unter anderem das globalisierungskritische Netzwerk Attac und die Bewegung “Occupy Frankfurt” (“Besetzt Frankfurt”). Vor der EZB errichteten Demonstranten Zelte für einen l?ngeren Protest. Die Polizei sprach von insgesamt 5000 Teilnehmern, Attac von 6000 Protestierenden. In Berlin zogen nach Angaben von Attac bis zu 10.000 Menschen zum Bundeskanzleramt. Dort verhinderte die Polizei das Aufstellen von Zelten. Bundesweit demonstrierten laut Attac 40.000 Menschen.

In Europa protestierten Kritiker des internationalen Finanzsystems unter anderem in London, Rom, Lissabon, Paris, Madrid und Brüssel und Den Haag. Am Rande der gr??ten Demonstration Europas mit laut Medienberichten bis zu 200.000 Teilnehmern in Rom kam es zu Ausschreitungen. Etwa 100 Vermummte setzten einen Anbau des Verteidigungsministeriums in Brand. Die italienische Polizei ging mit Wasserwerfern gegen sie vor. Zuvor hatten Demonstranten bereits Scheiben von Gesch?ften und Banken eingeschlagen und mehrere Autos in Brand gesetzt. Laut Polizei wurden drei Menschen verletzt.

Auch in London kam es zu Rangeleien mit den eingesetzten Polizeikr?ften, als einige der etwa 800 Demonstranten sich in Richtung der abgesperrten B?rse bewegten. Vor der St. Paul’s Cathedral sagte der Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks, Julian Assange, das Londoner Bankensystem sei “Empf?nger von korruptem Geld”.

Der künftige EZB-Chef Mario Draghi ?u?erte Verst?ndnis für die Proteste. “Die jungen Menschen haben ein Recht darauf, emp?rt zu sein”, sagte er laut italienischen Medienberichten am Rande des G-20-Finanzministertreffens in Paris. Demonstrationen dürften aber nicht ausarten.

Den Auftakt der Proteste hatten Demonstrationen im asiatisch-pazifischen Raum gebildet. Unter anderem in Hongkong, Tokio, Seoul und Sydney gingen hunderte Menschen auf die Stra?e.

Vorbild für die Demonstrationen sind die Proteste in den USA, wo Kritiker des Finanzsystems seit Wochen auf einem Platz nahe der New Yorker B?rse unter dem Motto “Occupy Wall Street” gegen die Macht der Banken protestieren. In der Ostküstenmetropole demonstrierten am Abend erneut tausende Menschen.

Globalisierungsgegner protestieren gegen Rohstoffspekulation

Globalisierungskritiker haben bei einem Protest vor der Frankfurter B?rse die Bundesregierung zu einem entschlosseneren Kampf gegen Rohstoffspekulanten aufgerufen. Die Bundesregierung behindere eine effektive Regulierung der Nahrungsmittelm?rkte, erkl?rten am Donnerstag die Organisationen Oxfam, Attac und Weed. “Unser Finanzminister setzt so das Essen der Menschen in armen L?ndern aufs Spiel”, erkl?rte Oxfam-Agrarexpertin Marita Wiggerthale. Wenn Bundesfinanzminister Wolfgang Sch?uble (CDU) “die ma?lose Spekulation nicht bremst, riskiert er den Hungertod weiterer Menschen”.

Globalisierungsgegner protestieren gegen Rohstoffspekulation

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Globalisierungskritiker haben bei einem Protest vor der Frankfurter B?rse die Bundesregierung zu einem entschlosseneren Kampf gegen Rohstoffspekulanten aufgerufen. Die Bundesregierung behindere eine effektive Regulierung der Nahrungsmittelm?rkte, erkl?rten am Donnerstag die Organisationen Oxfam, Attac und Weed. “Unser Finanzminister setzt so das Essen der Menschen in armen L?ndern aufs Spiel”, erkl?rte Oxfam-Agrarexpertin Marita Wiggerthale. Wenn Bundesfinanzminister Wolfgang Sch?uble (CDU) “die ma?lose Spekulation nicht bremst, riskiert er den Hungertod weiterer Menschen”.

Weltweiter Protest gegen Finanzwelt eskaliert in Rom

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Zum ersten Mal haben hunderttausende Menschen in aller Welt gegen die Macht der Banken demonstriert. Allein in Deutschland protestierten Zehntausende für mehr Demokratie und soziale Gerechtigkeit. In Rom und in London kam es am Rande der Demonstrationen zu Ausschreitungen. An der zentralen Demonstration vor der Europ?ischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main nahmen bis zu 6000 Menschen teil.

Beteiligt waren unter anderem das globalisierungskritische Netzwerk Attac und die Bewegung “Occupy Frankfurt” (“Besetzt Frankfurt”). Vor der EZB errichteten Demonstranten Zelte für einen l?ngeren Protest. Die Polizei sprach von insgesamt 5000 Teilnehmern, Attac von 6000 Protestierenden. In Berlin zogen nach Angaben von Attac bis zu 10.000 Menschen zum Bundeskanzleramt. Dort verhinderte die Polizei das Aufstellen von Zelten. Bundesweit demonstrierten laut Attac 40.000 Menschen.

In Europa protestierten Kritiker des internationalen Finanzsystems unter anderem in London, Rom, Lissabon, Paris, Madrid und Brüssel und Den Haag. Am Rande der gr??ten Demonstration Europas mit laut Medienberichten bis zu 200.000 Teilnehmern in Rom kam es zu Ausschreitungen. Etwa 100 Vermummte setzten einen Anbau des Verteidigungsministeriums in Brand. Die italienische Polizei ging mit Wasserwerfern gegen sie vor. Zuvor hatten Demonstranten bereits Scheiben von Gesch?ften und Banken eingeschlagen und mehrere Autos in Brand gesetzt. Laut Polizei wurden drei Menschen verletzt.

Auch in London kam es zu Rangeleien mit den eingesetzten Polizeikr?ften, als einige der etwa 800 Demonstranten sich in Richtung der abgesperrten B?rse bewegten. Vor der St. Paul’s Cathedral sagte der Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks, Julian Assange, das Londoner Bankensystem sei “Empf?nger von korruptem Geld”.

Der künftige EZB-Chef Mario Draghi ?u?erte Verst?ndnis für die Proteste. “Die jungen Menschen haben ein Recht darauf, emp?rt zu sein”, sagte er laut italienischen Medienberichten am Rande des G-20-Finanzministertreffens in Paris. Demonstrationen dürften aber nicht ausarten.

Den Auftakt der Proteste hatten Demonstrationen im asiatisch-pazifischen Raum gebildet. Unter anderem in Hongkong, Tokio, Seoul und Sydney gingen hunderte Menschen auf die Stra?e.

Vorbild für die Demonstrationen sind die Proteste in den USA, wo Kritiker des Finanzsystems seit Wochen auf einem Platz nahe der New Yorker B?rse unter dem Motto “Occupy Wall Street” gegen die Macht der Banken protestieren. In der Ostküstenmetropole demonstrierten am Abend erneut tausende Menschen.

Hunderttausende Menschen weltweit protestieren gegen Bankenmacht

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Rom/New York (dapd). Mit zumeist friedlichen Protesten haben weltweit hunderttausende Menschen gegen die Macht der Banken, die Gier von Spekulanten und staatliche Sparma?nahmen demonstriert. Nach dem Vorbild der “Occupy Wall Street”-Bewegung in den USA gingen am Samstag in den Finanzmetropolen London, Frankfurt, Zürich und Tokio, aber auch in St?dten wie Madrid, Sydney und Manila Menschen auf die Stra?en.

In Deutschland beteiligten sich in gut 50 St?dten etwa 40.000 Demonstranten, wie das globalisierungskritische Bündnis Attac sch?tzte. Allein in der Hauptstadt Berlin zogen zwischen 8.000 und 10.000 Kapitalismuskritiker zum Kanzleramt.

Einige Hundert besetzten die Wiese vor dem Reichstagsgeb?ude. Abends errichteten sie rund zehn gr??ere Zelte. Die Sitzblockade wurde nachts aufgel?st, dabei gab es Rangeleien. Zw?lf Demonstranten wurden vorübergehend festgenommen, elf Beamte erlitten leichte Verletzungen.

In Frankfurt zogen mehr als 5.000 Menschen vor die Europ?ische Zentralbank (EZB). Der Platz direkt neben dem Eingang soll nun “auf unbestimmte Zeit” friedlich blockiert werden.

In Rom schlugen die Proteste teilweise in Gewalt um – Fenster von Bankfilialen und Schaufenster wurden zerst?rt, Autos in Brand gesetzt und Kamerateams angegriffen. Demonstranten, die sich von der Gro?kundgebung abgesetzt hatten, warfen Schaufensterscheiben ein, setzten Fahrzeuge in Brand und verbrannten Flaggen der EU und Italiens. Die Polizei setzte Tr?nengas und Wasserwerfer gegen die teilweise mit St?cken und H?mmern bewaffneten Demonstranten ein. Rund 70 Menschen wurden verletzt, zw?lf Protestierer wurden laut Nachrichtenagenturen festgenommen.

In Spanien, wo die Bewegung der Emp?rten bereits im Mai Protestlager auf dem zentralen Platz Puerta del Sol aufgeschlagen hatte, beteiligten sich am Abend nach Angaben der Veranstalter 300.000 Menschen an einer Demonstration. Auch in St?dten wie Barcelona, Sevilla, Valencia und Malaga fanden Gro?kundgebungen statt. In der portugiesischen Hauptstadt Lissabon hinderte die Polizei Demonstranten an der Erstürmung des Parlaments.

In London sprach Wikileaks-Gründer Julian Assange vor der St.-Paul’s-Kathedrale zu den Demonstranten. “Das Bankensystem in London ist der Empf?nger von korruptem Geld”, sagte er. Au?erdem kündigte er an, Wikileaks werde in den kommenden Monaten eine Kampagne gegen Finanzinstitute starten. An der Demonstration in London beteiligten sich bis zum Abend mehrere tausend Menschen. Nach Polizeiangaben kam es zu drei Festnahmen.

Auch in der Schweiz schlossen sich am Samstag etliche Menschen den weltweiten Protesten gegen die Macht der Banken und Finanzinstitutionen an. In Zürich besetzten rund 1.000 Demonstranten der sogenannten “Emp?rten”-Bewegung den Paradeplatz im Zürcher Finanzviertel. In Genf gingen rund 300 auf die Stra?e, in Basel 100 und in Bern 50.

In Paris versammelten sich Hunderte Demonstranten vor dem Rathaus, in Brüssel zogen tausende Menschen durch die Stra?en und warfen mit alten Schuhen auf die B?rse. In Athen und Saloniki beteiligten sich insgesamt 5.000 Menschen an friedlichen Protesten. Auch aus Sarajevo und Helsinki wurden Demonstrationen gemeldet.

Zum Abschluss des Aktionstages trugen Tausende Anh?nger der Bewegung Occupy Wall Street ihren Protest gegen die Macht der Banken am Samstagabend auf den New Yorker Times Square. “Die Banken wurden gerettet, wir wurden ausverkauft!”, skandierten die Kundgebungsteilnehmer auf dem belebten Platz im Zentrum Manhattans. Zuvor waren Anh?nger der Occupy-Bewegung mit Trommeln, Trompeten und Transparenten vor die New Yorker Niederlassung des Bankhauses Chase gezogen. Insgesamt wurden im Laufe des Tages in New York mehr als 80 Demonstranten in Polizeigewahrsam genommen. Auch in zahlreichen anderen US-St?dten kam es zu kapitalismuskritischen Protesten.

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Festnahmen bei Protesten gegen Finanzkrise in New York

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In New York sind bei Protesten gegen die Finanzkrise und die Macht der Banken mindestens 80 Demonstranten festgenommen worden. Die Festgenommenen h?tten den Verkehr behindert, Regierungsgeb?ude blockiert und sich gegen ihre Festnahme zur Wehr gesetzt, sagte ein Sprecher der New Yorker Polizei. Ein Polizeibeamter sei bei dem Einsatz im Bankenviertel rund um die Wall Street an der Schulter verletzt worden.

Nach Angaben der Demonstranten, die sich über die Internetseite occupywallst.org (“Besetzt die Wall Street”) vernetzen, wurden 80 bis 100 Menschen festgenommen, die meisten von ihnen rund um den Union Square in Manhattan.

Vor gut einer Woche hatten mehrere hundert Demonstranten versucht, die Wall Street symbolisch zu besetzen. Die Polizei riegelte die Stra?en rund um die New Yorker B?rse jedoch rigoros ab. Die Demonstranten schlugen daraufhin ein Zeltlager in einem kleinen Park in der N?he auf, wo ein harter Kern der Demonstranten trotz tagelangen Regens noch immer ausharrt. Sie protestieren nach eigenen Angaben gegen die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise und die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich in den USA.

Frankreich kündigt weitere Schritte gegen Spekulation an

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Frankreichs Premierminister Fran?ois Fillon will nach dem Bundestagsentscheid zum Euro-Rettungsfonds EFSF weitere Ma?nahmen zum Kampf gegen die Finanzspekulation vorstellen. “Wir erwarten Donnerstag die Abstimmung des deutschen Parlaments über den Plan zur Unterstützung Griechenlands, von dem zu einem guten Teil unsere Bemühungen im Kampf gegen die finanzielle Spekulation gegen die Euro-Zone abh?ngen”, sagte Fillon im franz?sischen Parlament. Sobald es einen positiven Beschluss gebe, würden weitere Schritte zum Ausbau dieses Kampfs vorgestellt.

Zuvor hatte ein Regierungsvertreter erkl?rt, Frankreich befürworte “starke” Schritte, um sowohl Griechenland als auch den eigenen Bankensektor zu stützen. Gerüchte über m?gliche Ma?nahmen lie?en die Kurse an der Pariser B?rse am Dienstag deutlich ansteigen. Dank einer deutlichen Verbesserung bei den Banken stieg der Leitindex CAC-40 in Paris bis Handelsschluss um 5,74 Prozent. Auch der Dax legte um 5,29 Prozent zu.