Tag Archives: Merkel

Euro-Kurs steigt nach Einigung von Merkel und Sarkozy

New York (dapd). An der New Yorker B?rse ist der Euro gegenüber dem Dollar am Montagmorgen (Ortszeit) gestiegen. Zuvor hatten sich Bundeskanzlerin Merkel und der franz?sische Pr?sident Nicolas Sarkozy auf einen neuen Euro-Vertrag geeinigt, der die Einhaltung der Schuldengrenzen sch?rfer überwachen und damit die Gemeinschaftsw?hrung besser schützen soll.

Der Euro stieg daraufhin im US-Devisenhandel auf 1,3467 Dollar gegenüber 1,3406 am Freitagabend. Der Vertrag soll am Donnerstag beim EU-Gipfel in Brüssel den 27 Regierungschefs der Union vorgelegt werden.

dapd

Euro-Kurs steigt nach Einigung von Merkel und Sarkozy

New York (dapd). An der New Yorker B?rse ist der Euro gegenüber dem Dollar am Montagmorgen (Ortszeit) gestiegen. Zuvor hatten sich Bundeskanzlerin Merkel und der franz?sische Pr?sident Nicolas Sarkozy auf einen neuen Euro-Vertrag geeinigt, der die Einhaltung der Schuldengrenzen sch?rfer überwachen und damit die Gemeinschaftsw?hrung besser schützen soll.

Der Euro stieg daraufhin im US-Devisenhandel auf 1,3467 Dollar gegenüber 1,3406 am Freitagabend. Der Vertrag soll am Donnerstag beim EU-Gipfel in Brüssel den 27 Regierungschefs der Union vorgelegt werden.

dapd

Merkel schafft Kanzlermehrheit beim Euro-Rettungsschirm

AppId is over the quota
AppId is over the quota

Berlin (dapd). Angela Merkel kann aufatmen: Der Bundestag hat der Erweiterung des Euro-Rettungsschirms EFSF mit der sogenannten Kanzlermehrheit zugestimmt und ein deutliches Signal der Solidarit?t mit überschuldeten Euro-Staaten gesetzt. Der Steuerzahler bürgt demnach mit 211 Milliarden Euro für klamme L?nder der W?hrungsgemeinschaft.

Insgesamt stimmten 523 Abgeordnete von Union, FDP, SPD und Grünen für das Gesetz. CDU/CSU und FDP kamen auf 315 Stimmen – also vier mehr, als für die Kanzlermehrheit notwendig gewesen w?ren. Zuvor hatte es eine kontroverse Debatte gegeben.

Eine einfache Mehrheit der Stimmen h?tte für die Verabschiedung des Gesetzes auch ausgereicht. Das Erreichen der Kanzlermehrheit war zuvor aber als Gradmesser für den Zusammenhalt der Koalition und als Prüfstein für die Autorit?t von Kanzlerin Merkel hochstilisiert worden.

Allerdings stimmten SPD und Grüne geschlossener ab als die Regierungskoalition. Bei ihnen gab es jeweils nur eine Nein-Stimme, w?hrend bei der Union zehn, bei der FDP drei Abgeordnete mit Nein stimmten – bei jeweils einer Enthaltung. Gegen die Ausweitung des EFSF stimmten 85 Abgeordnete, darunter 70 der Linksfraktion.

Am Freitag soll auch der Bundesrat in einer Sondersitzung über die EFSF-Erweiterung befinden, eine Mehrheit gilt als sicher. Wichtiger ist: In allen 17 Euro-L?ndern müssen die nationalen Parlamente dem Plan zustimmen, bevor die Erweiterung wirksam wird. In mehreren Staaten wird aber erst frühestens im Oktober entschieden. Das knappste Ergebnis wird in der Slowakei erwartet. Das Land wird voraussichtlich als letztes über den EFSF abstimmen.

Die EU-Kommission zeigte sich erfreut. “Wir sind froh und begrü?en die Ratifizierung”, sagte Kommissionssprecher Amadeu Altafaj Tardio. Nach der Zustimmung in Slowenien am Dienstag und in Finnland am Mittwoch sei man weiter zuversichtlich, dass bis Mitte Oktober alle Euro-Staaten die neuen Aufgaben für den EFSF verabschiedeten und der Fonds damit genug Feuerkraft zur Eind?mmung der Schuldenkrise erhalte.

Die B?rse zeigte sich vergleichsweise unbeeindruckt. Der DAX stieg mit dem Votum des Bundestages zwar auf ein Tageshoch von 5.642 Punkten. Er gab anschlie?end aber seine Gewinne wieder ab. Gegen 12.45 Uhr – etwa eine halbe Stunde nach Bekanntgabe des Ergebnisses – stand der Leitindex praktisch unver?ndert bei 5.576 Punkten.

Der EFSF soll mit einem Volumen von 440 Milliarden Euro klamme Staaten der Euro-Zone vor Zahlungsschwierigkeiten schützen. Neben der Erh?hung des Garantierahmens ist vorgesehen, seine Instrumente zu erweitern. So soll der Schirm künftig auch Staatsanleihen von Schuldenl?ndern aufkaufen k?nnen. Das Gesetz schreibt au?erdem fest, dass der Bundestag allen wichtigen Entscheidungen, vor allem neuen Zahlungen, vorab seine Zustimmung erteilt.

Vor der Abstimmung debattierten Abgeordnete der Fraktionen zweieinhalb Stunden lang kontrovers über den EFSF-Schirm. FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle warf der früheren rot-grünen Regierung vor, Schuld an der derzeitigen Krise in Europa zu sein. ?hnlich ?u?erte sich CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt. Dagegen beschuldigte Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin die Bundesregierung, zu z?gerlich zu agieren.

Der Unions-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder (CDU) bezeichnete die Abstimmung als “wichtige Entscheidung für die Zukunft unseres Landes und die Zukunft Europas”. Der SPD-Abgeordnete und ehemalige Finanzminister Peer Steinbrück kritisierte, es gebe viele Vorurteile gegen das Projekt Europa, die von der Regierung “durch die ein oder andere unbedachte ?u?erungen” noch geschürt worden seien.

Linksfraktionschef Gregor Gysi kritisierte die vorgesehene Parlamentsbeteiligung, die ansonsten breites Lob der Redner fand. Er halte es für einen Skandal, dass “schon wieder ein Geheimausschuss gebildet werden soll”, der über die Auszahlung von Tranchen entscheide, sagte Gysi. Er spielte damit auf den Sonderausschuss an, der in eiligen F?llen Entscheidungen zum EFSF-Schirm treffen soll.

dapd

Börsen nach Treffen von Merkel und Sarkozy im Minus

There was no endpoint listening at http://api.microsofttranslator.com/v1/Soap.svc that could accept the message. This is often caused by an incorrect address or SOAP action. See InnerException, if present, for more details.
There was no endpoint listening at http://api.microsofttranslator.com/v1/Soap.svc that could accept the message. This is often caused by an incorrect address or SOAP action. See InnerException, if present, for more details.

Die B鰎sen haben am Mittwochmorgen entt鋟scht auf die Ergebnisse des deutsch-franz鰏ischen Treffens in Paris reagiert. Der Deutsche Aktienindex (Dax) in Frankfurt am Main sackte am Vormittag um 1,68 Prozent auf 5894,22 Punkte ab. In Paris gaben die Kurse an der B鰎se um 0,92 Prozent nach, und in London lag der Index Footsie-100 mit 1,14 Prozent im Minus. Auch in Madrid, Mailand und Lissabon gaben die Kurse nach. H鋘dler sagten, die Resultate des Treffens zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy h鋞ten die Sorgen um die europ鋓sche Schuldenkrise nicht d鋗pfen k鰊nen.