Tag Archives: Nesat

Taifun “Nesat” nähert sich Hongkong

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Hongkong (dapd). Hongkong bereitet sich auf den Taifun “Nesat” vor. Die Hongkonger B?rse blieb am Donnerstag geschlossen, Gesch?fte hatten ihre Fensterl?den heruntergelassen. Chinesischen Meteorologen zufolge dürfte der Taifun südlich an Hongkong vorbeiziehen und Kurs auf die chinesische Insel Hainan nehmen. Dort dürfte er am Donnerstagnachmittag oder – abend eintreffen.

Zuvor hatte “Nesat” auf den Philippinen eine Spur der Verwüstung hinterlassen: 35 Menschen kamen ums Leben, 45 werden noch vermisst. Der F?hrverkehr in Hainan wurde eingestellt, Fischerboote blieben im Hafen und Schulen an der Küste geschlossen. Die Beh?rden rechnen mit dem schlimmsten der dann 17 Taifune, die die Insel dieses Jahr heimgesucht haben.

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Taifun “Nesat” legt philippinische Hauptstadt lahm

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Der Taifun “Nesat” hat auf den Philippinen schwere Sch?den angerichtet und die Hauptstadt Manila nahezu lahm gelegt. Nach Angaben der Beh?rden starben mindestens sieben Menschen, darunter vier beim Einsturz eines Geb?udes. Die Philippinen werden pro Jahr von etwa 20 Taifunen heimgesucht; “Nesat” ist nach Angaben von Experten der bislang heftigste in diesem Jahr.

Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 170 Stundenkilometern erreichte der Sturm am Morgen die Nordostküste der Hauptinsel Luzon mit ihren 48 Millionen Einwohnern. In Manila brach Chaos aus: Stra?en wurden überflutet, teilweise standen die Menschen bis zu den Hüften im Wasser. Beh?rden und Schulen blieben geschlossen, gut ein Drittel der Millionenmetropole war ohne Strom. Dutzende Inlandsflüge wurden gestrichen, die ?ffentlichen Verkehrsmittel stellten den Betrieb ein. Die B?rse setzte den Handel aus, und Unternehmen schickten ihre Mitarbeiter nach Hause.

Die Sturmb?en peitschten die Wellen über die Kaimauern des historischen Strandviertels, ein nahegelegenes Krankenhaus wurde überschwemmt und musste seine Patienten in h?here Stockwerke verlegen. Ein Fünf-Sterne-Hotel wurde laut Zivilschutz evakuiert.

Wie die Wetterbeh?rden mitteilten, sind die ?stlichen Provinzen Isabela und Aurora, die Reiskammern der Philippinen, am schwersten von dem Taifun betroffen. Tausende Menschen wurden aufgefordert, ihre H?user zu verlassen.

Am Montag hatten die Beh?rden bereits rund 110.000 Menschen in der ebenfalls im Osten von Luzon gelegenen Provinz Albay in Sicherheit gebracht. Nach Einsch?tzung der Beh?rden wird “Nesat” noch bis Mittwoch über der Hauptinsel wüten.

Taifun “Nesat” verursacht Überflutungen auf den Philippinen

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Manila (dapd). Der Taifun “Nesat” hat auf den Philippinen schwere überflutungen ausgel?st und mindestens sieben Menschen das Leben gekostet. Der Sturm traf am Dienstagmorgen (Ortszeit) auf den Philippen ein. Die Einwohner in der Region um die Hauptstadt Manila mussten durch hüfthohes Wasser waten und umherfliegenden Trümmerteilen ausweichen. Wellen so hoch wie Palmen peitschten über Uferd?mme, ganze Viertel wurden unter Wasser gesetzt. Die Beh?rden ordneten die Evakuierung von mehr als 100.000 Menschen an.

Der Sturm hatte Windgeschwindigkeiten von 120 Kilometern pro Stunde und Windb?en mit einer St?rke, die Stra?enschilder zum Verbiegen brachte. Die meisten Toten gab es in der Region um Manila, das bereits vor der Ankunft des Taifuns von heftigem Monsunregen betroffen war. Soldaten und Polizisten waren darum bemüht, tausende Menschen aus niedrig gelegenen Gebieten in Sicherheit zu bringen, wo Flüsse und das Meer Holzhütten, Krankenh?user, vornehme Hotels und das an der Küste gelegene Gel?nde der US-Botschaft überschwemmten.

“überall ist es überflutet”, sagte Ray Gonzales, der als einer von tausenden Menschen wegen des schnell ansteigenden Flutwassers festsa?. “Wir haben keinen Ort, wo wir zum Schutz hingehen k?nnen. Sogar mein Motorrad wurde unter Wasser gesetzt.”

Im Krankenhaus von Manila wurden Patienten aus dem Erdgeschoss in Sicherheit gebracht, wo das Wasser bis zum Hals reichte, wie Sprecherin Evangeline Morales sagte. Die Stromgeneratoren des Krankenhauses seien überflutet, das Geb?ude habe seit Dienstagmorgen keinen Strom. Die philippinische B?rse blieb am Dienstag geschlossen.

Das erste bekannte Opfer des Taifuns auf den Philippinen war nach Angaben der Katastrophenschutzbeh?rde ein einj?hriges Kind, das nach dem Sturz in einen Fluss in der Provinz Cataduanes ertrank. Eine Mutter und ein Kind seien ums Leben gekommen, als ihr Haus von einem umstürzenden Baum in einem Vorort von Manila getroffen wurde. Vier weitere Menschen seien get?tet worden, als eine Wand in einem weiteren Vorort einstürzte, hie? es.

Vier Fischer wurden als vermisst gemeldet. Mehr als 50 weitere wurden entlang der Ostküste der Philippinen gerettet, nachdem ihre Boote in der stürmischen See gekentert waren. Ein Tornado in der Stadt Maconancon in der Provinz Isabela deckte die D?cher von mindestens fünf H?usern ab, wie die Polizei mitteilte. Zwei Menschen seien verletzt worden.

Der philippinische Pr?sident Benigno Aquino, der sich zu einem Staatsbesuch in Japan aufhielt, erkl?rte, die Regierung habe vorsorgliche Evakuierungen im Zentrum der Philippinen unternommen. Auf der Insel Luzon sei fast die H?lfte der Gebiete ohne Strom, sagte Aquino.

Dem philippinischen Wetteramt zufolge traf der Taifun vor Tagesanbruch in den ?stlichen Provinzen Isabela und Aurora auf Land. “Nesat” zog über die Insel Luzon in Richtung Südchinesisches Meer. Das Wolkenband hat ein gewaltiges Ausma? von 650 Kilometern. Der Taifun dürfte am Mittwochabend oder Donnerstagmorgen das Südchinesische Meer erreicht haben und dann weiter Richtung Südchina ziehen, sagten die Experten.

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Taifun “Nesat” zieht über den Süden Chinas hinweg

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Hongkong (dapd). Der Taifun “Nesat” hat den Süden Chinas erreicht. Zuvor hatte der Sturm auf den Philippinen mindestens 35 Menschen das Leben gekostet und eine Spur der Verwüstung zurückgelassen. “Nesat” traf gegen 14.30 Uhr (Ortszeit) am Donnerstag an der ?stlichen Spitze der chinesischen Insel Hainan auf Land, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua meldete. Die Beh?rden schlossen Schulen, setzten F?hrdienste aus und beorderten Fischerboote in die H?fen zurück. Laut Xinhua wurden auf den zwei Flughafen auf Hainan rund 67 Flüge abgesagt.

“Nesat” ist bereits der 17. Taifun und vermutlich der st?rkste, der die Insel Hainan in diesem Jahr trifft.

Der Sturm war zuvor an Hongkong vorbeigezogen, wo der Handel an der B?rse ausgesetzt wurde und Gesch?fte sowie Unternehmen vorsorglich geschlossen blieben. über gro?e Sch?den war nichts bekannt. Allerdings wurden zwei Menschen verletzt, als ein aus Bambus hergestelltes Baugerüst vom Wind umgeworfen wurde und auf ein Taxi stürzte. Wie der ?rtliche Sender RTHK berichtete, wurde ein Mann von einem umstürzenden Baum verletzt. Ein Schleppkahn habe sich in der stürmischen See von seinem Ankerplatz gel?st und sei gegen einen Uferdamm auf Hongkong Island geprallt, hie? es in Medienberichten. Dadurch h?tten nahegelegene Wohnungen evakuiert werden müssen.

Am Flughafen von Hongkong hatten 245 Flüge Versp?tung, 20 weitere wurden abgesagt und 22 an andere Flugh?fen umgeleitet. Der Sturm n?herte sich Hongkong am Morgen bis auf 350 Kilometer, bis er weiter zog, wie das Hongkonger Observatorium mitteilte.

Auf den Philippinen hatte der Sturm heftige überflutungen in der Hauptstadt Manila ausgel?st. Zwar ging das Hochwasser in den meisten Teilen des Landes zurück, in vielen niedrig gelegenen Gebieten im Norden blieb die Lage aber kritisch. Der Bürgermeister der Stadt Jaen in der Provinz Nueva Ecija forderte die Regierung zur Hilfe auf. Viele der 63.000 Einwohner seiner Gemeinde müssten gerettet werden, die ?rtlichen Beh?rden verfügten aber nur über vier Rettungsboote. Viele Menschen s??en noch immer auf den D?chern ihrer H?user, sagte er. Es gebe nicht genügend Boote, um sie zu erreichen und sie mit Lebensmitteln zu versorgen.

Auf den Philippinen gelten noch immer 45 Menschen als vermisst. Insgesamt waren knapp 500.000 Menschen von dem Taifun im Norden des Landes betroffen. Davon mussten rund 170.000 ihre H?user verlassen. Die Regierung sch?tzt den Schaden auf Farmen und an Infrastruktur auf 1,15 Milliarden Pesos (19,3 Millionen Euro).

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Taifun “Nesat” erreicht Land

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Manila (dapd). Taifun “Nesat” ist am Dienstagmorgen (Ortszeit) auf dem philippinischen Festland eingetroffen. Ein Baby ertrank in einem Fluss, vier Fischer wurden als vermisst gemeldet. In vielen Regionen fiel der Strom aus. D?cher wurden abgedeckt und B?ume knickten um. In der Hauptstadt Manila wateten die Menschen durch hüfthohes Wasser in den Stra?en. Mehr als 100.000 Menschen waren von den Beh?rden vorsorglich evakuiert worden.

Dem philippinischen Wetteramt zufolge traf der Taifun vor Tagesanbruch in den ?stlichen Provinzen Isabela und Aurora auf Land. “Nesat” zieht über die Insel Luzon in Richtung Südchinesisches Meer. Das Wolkenband hat ein gewaltiges Ausma? von 650 Kilometern. Der Taifun dürfte am Mittwochabend oder Donnerstagmorgen das Südchinesische Meer erreicht haben und dann weiter Richtung Südchina ziehen, sagten die Experten.

Ein ein Jahre altes Baby ertrank, nachdem es in einen Fluss gefallen war, wie die Katastrophenschutzbeh?rde des Landes erkl?rte. Mehr als 50 Fischer wurden aus der stürmischen See gerettet, vier Fischer wurden noch vermisst. Meteorologen warnten vor bis zu vier Meter hohen Wellen. Ein Tornado in der Stadt Maconancon in der Provinz Isabela deckte die D?cher von mindestens fünf H?usern ab, wie die Polizei mitteilte. Zwei Menschen seien verletzt worden.

In Manila waren wegen heftiger Regenf?lle und starker Winde bereits am Montag Schulen und Universit?ten geschlossen, Inlandsflüge gestrichen und der F?hrverkehr eingestellt worden. Tausende Passagiere sa?en fest. Die philippinische B?rse blieb am Dienstag ebenfalls zu.

Vor zwei Jahren hatte ein Taifun auf den Philippinen fast 500 Menschen das Leben gekostet.

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